Hinweise zur Manuskriptgestaltung

Register

Erstellt am 15.11.2011 Kategorie: Hinweise zur Manuskriptgestaltung

Wenn ein Band ein Register erhalten soll, was bei Einzelschriften, inzwischen aber auch bei Sammelschriften erwartet wird, war bislang ein weiterer, registerfester Umbruch erforderlich, der sich an die Fahnenkorrekturen anschloss. Seit die modernen Satzprogramme mit den Textdaten inzwischen auch Registermarken importieren können, entfällt dieser erhebliche Mehraufwand. Die Autoren können nun selbst das Register erstellen, indem sie in der Textdatei die entsprechenden Marken setzen und zum Schluss, den Index überarbeiten.

Der Index und alle Indexmarken sind somit in den Satzdaten vorhanden, wo sie auch noch bearbeitet werden können. Bereits zur Umbruchfahne kann somit das Register erzeugt und dem Autor zur Abnahme vorgelegt werden.

Hiermit entfällt ein ganzer Arbeitsschritt, der früher zwei Wochen oder mehr in Anspruch genommen hat. Nun können die Autoren das Register vor der Einreichung nach ihren Vorstellungen anlegen. In der Fahne ist dann nur noch die richtige Umsetzung zu kontrollieren.